Da sich sowohl die Preise als auch die Leistungen von Hundehaftpflichtversicherungen unterscheiden, lohnt es sich zu vergleichen. Vor dem Abschluss einer Hundehaftpflicht gilt es abzuwägen, welche zusätzlichen Leistungen mitversichert werden sollen.

Nicht immer mitversichert sind durch den Hund verursachte Mietsachschäden. Teilweise wird bei hier die Deckungssumme reduziert oder eine Selbstbeteiligung fällig. Versicherte sollten daher den Abschnitt zu den Mietsachschäden im Vertrag genau prüfen.

Sonderfall: Vermögensschäden

Deutlich seltener und damit nicht in jeder Hundehaftpflicht vollumfänglich abgedeckt sind Vermögensschäden. Damit sind finanzielle Schäden gemeint, die in Folge eines Sach- oder Personenschadens entstehen.

So könnte im obigen Beispiel des Autounfalls der Geschädigte seinen Flug verpassen und ihn umbuchen lassen. Die Kosten für die Umbuchung kann er vom Hundehalter einfordern. Achtung: Bei einigen Tarifen ist die Deckungssumme für Vermögensschäden begrenzt. Die Vertragsbedingungen sollten hier genau geprüft werden.

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